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VTplus ist als Aussteller und Sponsor auf der Fortbildungsveranstaltung „Update Angsterkrankungen“ der Gesellschaft für Angstforschung (GAF) vertreten

Am 10. November 2018 war VTplus auf der Fortbildungsveranstaltung „Update Angsterkrankungen“ am Universitätsklinikum Freiburg vertreten.
Als Aussteller und Sponsor unterstützte VTplus die Fachtagung der Gesellschaft für Angstforschung (GAF) und präsentierte aktuelle VR-Therapiesysteme zur Behandlung von Angststörungen und phobischen Reaktionen.

Wir freuen uns über das rege Interesse an Virtual Reality als Methode zur Erforschung und Therapie von Angststörungen.

VTplus ist Aussteller auf dem eHealth-Kongress 2018 – Vernetzte Gesundheit in Rhein-Main und Hessen

Aussteller zum eHealth-Kongress 2018 – Vernetzte Gesundheit in Rhein-Main und Hessen, der Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.V. in der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main

VTplus ist Aussteller und Sponsor des Internationalen Symposium „Virtual Reality in Psychotherapy Research“ an der Universität Regensburg

Am 13. Juni 2018 unterstützte VTplus das International Symposium „Virtual Reality in Psychotherapy Research“ an der Universität Regensburg als Sponsor.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden aktuelle Entwicklungen der VR-gestützten Psychotherapieforschung vorgestellt – von Expositionstherapie über neuropsychologische Anwendungen bis hin zu innovativen Interaktions- und Messverfahren.

Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die anregenden Gespräche und das große Interesse an VR als Forschungs- und Therapiemethode.

Virtueller Vortrag und virtuelle Höhenangst mit VT+Expo2 Szenarien in der CAVE der Uni-Regensburg

Die Inbetriebnahme der CAVE (5 seitige stereoskopische Mehrkanalprojektion) am Lehrstuhl für Psychologie der Universität Regensburg wurde erfolgreich abgeschlossen.

Das CAVE VR-Labor verwendet die Experimentkontroll- und VR-Simulationssoftware CyberSession (CS-Research 5.6) zusammen mit dem VrSessionMod (Source Engine SDK Modifikation) Rendering.

Im Videobeitrag zu sehen ist der Test der VT+Expo2 Szenarien VR-Vortrag und VR-Höhenangst.

Virtueller Vortrag und virtuelle Höhenangst mit VT+Expo2 Szenarien in der CAVE der Uni-Regensburg

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Virtuelle Realität auf der Regionalkonferenz Masterplan BAYERN DIGITAL II, des Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, an der FHWS Würzburg

VTplus ist Aussteller auf der Regionalkonferenz Masterplan BAYERN DIGITAL II, des Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, an der FHWS, Würzburg. In einem Kurzvortrag stellt Mathias Müller, Geschäftsführer und Mitgründer der VTplus GmbH den Einsatz virtueller Realität für Forschung und Therapie vor. Zusätzlich stand das in Entwicklung befindliche VR-Therapiesystem VT+ExpoCart2 den Besuchern zum Ausprobieren zur Verfügung.

VTplus stellt virtuelle Realität für Forschung und Therapie auf der Veranstaltung „Arbeitswelt 4.0 in Unterfranken“ im Technologie- und Gründerzentrum Würzburg (TGZ) vor.

VTplus war am 22.11.2017 mit einem Vortrag und als Aussteller auf der Veranstaltung „Arbeitswelt 4.0 in Unterfranken“ im Technologie- und Gründerzentrum Würzburg (TGZ) vertreten. Die Veranstaltung stand im Kontext des gleichnamigen Projekts zur Qualifizierung von Unternehmen und Beschäftigten für die digitale Transformation der Arbeitswelt. Das TGZ-Projekt wird von der Bayerischer Staatsregierung dem Europäischen Sozialfonds in Bayern gefördert.

Im Rahmen des Beitrags zeigte VTplus, wie virtuelle Realität in Forschung, Psychotherapie und kliniknahen Anwendungen eingesetzt werden kann. Gerade bei Angststörungen eröffnet VR die Möglichkeit, therapeutisch relevante Situationen kontrolliert, wiederholbar und sicher darzustellen und damit digitale Technologien praxisnah in den Gesundheitsbereich zu übertragen. Diese Ausrichtung passt inhaltlich gut zum Veranstaltungskontext, der auf Wissensvermittlung, digitale Kompetenzen und anwendungsorientierten Technologietransfer in Unterfranken angelegt war.

Vorgestellt wurde außerdem das Verbundprojekt OPTAPEB. Darin wird ein Ansatz zur KI-gestützten, patientenzentrierten Emotionsbewältigung entwickelt, bei dem VR-Anwendungen, Sensorik und digitale Assistenz zu einem therapeutisch nutzbaren Gesamtsystem verbunden werden. Die Zusammenarbeit von VTplus und ZTM im OPTAPEB-Kontext verdeutlicht den Transfer von Forschung in praktische digitale Gesundheitsanwendungen.

Die Veranstaltung „Arbeitswelt 4.0 in Unterfranken“ war der Auftakt eines regionalen Projekts mit mehr als 20 Seminarangeboten, Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie begleitenden Digitalisierungscoachings. Vor diesem Hintergrund zeigte der Beitrag von VTplus beispielhaft, wie digitale Technologien aus Forschung und Gesundheitswirtschaft auch in angrenzende Anwendungsfelder wie der beruflichen Rehabilitation überführt werden können.

VTplus auf dem Symposium Insights from Eye Movement Research with Immersive Technologies – Advances in the research of anxiety and anxiety disorders using virtual reality der ECEM 2017

Im Rahmen des Symposiums Insights from Eye Movement Research with Immersive Technologies – Advances in the Research of Anxiety and Anxiety Disorders Using Virtual Reality“ auf der European Conference on Eye Movements (ECEM 2017) nahm Bastian Lange als Vortragender teil.

Der Vortrag thematisierte, wie Eye-Tracking und Virtuelle Realität (VR) zur Untersuchung und Behandlung von Angst und Angststörungen eingesetzt werden können. Durch die Kombination beider Technologien lassen sich Blickbewegungen in virtuellen Umgebungen erfassen und analysieren – ein wichtiger Ansatz, um Angstreaktionen, Vermeidungsverhalten und Therapieprozesse objektiv zu untersuchen.

Die vorgestellten Ergebnisse zeigten, wie Virtuelle Realität als Werkzeug für Expositionsübungen eingesetzt werden kann und welche Potenziale sich für die Weiterentwicklung von psychotherapeutischen Interventionen ergeben.

Die European Conference on Eye Movements (ECEM) gilt als eines der führenden wissenschaftlichen Foren für Forschung zu Blickbewegungen, Wahrnehmung und Kognition.


Quelle: ECEM 2017 Symposium: Insights from Eye Movement Research with Immersive Technologies. Advances in the research of anxiety and anxiety disorders using virtual reality.

Verbundforschungsprojekt: Optimierung der Psychotherapie durch Agentengeleitete Patientenzentrierte Emotionsbewältigung (OPTAPEB)

Mit dem Verbundforschungsprojekt „OPTAPEB“ arbeitet VTplus an der „Optimierung der Psychotherapie durch Agentengeleitete
Patientenzentrierte Emotionsbewältigung“ in Kooperation mit namhaften Projektpartnern der universitären Forschung und Industrie.

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MOTIVATION
In Deutschland leiden rund 6,9 Mio. Menschen unter einer klinisch relevanten Angststörung. Die gesellschaftlichen Kosten sind enorm. Darüber hinaus sind Ängste bei fast allen anderen psychischen Störungen eine Begleitkomponente. Es ist daher wichtig, dass die Therapieansätze akzeptiert werden, effektiv und prozessoptimiert sind.

ZIELE UND VORGEHEN
Ein zentrales Element bei der Psychotherapie von Angststörungen ist es, die Betroffenen den Angst auslösenden Situationen auszusetzen. Im Projekt wird ein System entwickelt, das die emotionalen Reaktionen der Klienten während solcher Expositionen multimodal erfasst und daraus durch Datenfusion Parameter extrahiert, die für den weiteren Verlauf relevant sind. Aus diesen Parametern werden Mikrointerventionen abgeleitet, die dem Klienten durch einen virtuellen Agenten in einer intuitiven Interaktion zur Verfügung gestellt werden. Durch die maschinelle Verarbeitung der in zahlreichen Expositionen gewonnenen Datensätze werden Prognosen für erfolgreiche Mikrointerventionen abgeleitet.

INNOVATIONEN UND PERSPEKTIVEN
Die technologische Innovation für den Bereich der Psychotherapie ist durch einen nutzerzentrierten Ansatz in der Entwicklung und durch eine intuitive Interaktion mit einem virtuellen Agenten gekennzeichnet. Dadurch werden die Effektivität und Praxistauglichkeit der psychotherapeutischen Interventionen bei Angststörungen und deren langfristige Wirksamkeit verbessert. Rechtliche und ethische Belange werden dabei ebenso berücksichtigt, wie die Autonomie und informationelle Selbstbestimmung der Klienten.

Projektlaufzeit: 01.08.2018 bis 31.07.2020

Kontakt
Geschäftsführer VTplus GmbH: Mathias Müller
Wissenschaftlicher Projektleiter: Prof. Dr. Jürgen Müller (optapeb@vtplus.eu)
Verbundkoordinator Universität Regensburg: Prof. Dr. Andres Mühlberger

Weitere Beiträge zum Projektverlauf und zu Ergebnissen finden Sie unter: Beiträge zum Projekt OPTAPEB ›.


gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Verbundforschung OPTAPEB,
gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung


Virtual Reality Therapie an der Universität Würzburg | Radio Gong Video Beitrag

Dr. Martin Dobricki demonstriert Angst Exposition bei Höhenangst und Spinnenangst an einem VTplus Virtual Reality Komplettsystem. Der Lehrstuhl für klinische Psychologie der Universität Würzburg und die Hochschulambulanz für Psychotherapie setzen die innovative Methode bereit seit mehreren Jahren für Grundlagenforschung und Therapieforschung ein.

Virtual Reality therapy

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Workshop Virtuelle Realität auf der Tagung der AVM Österreich

Virtuelle Realität zur Durchführung von Konfrontationsübungen kann an zwei Tagen der Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation (AVM) Österreich in Kleingruppen ausprobiert werden.

VTplus Präsentation
VTplus Präsentation
VTplus VR-Therapie VR-HealthCare
VTplus Poster