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	<title>Forschung und Entwicklung- Beiträge – Beiträge- VTplus – VR-Therapie Systeme – Virtuelle Realität für Kliniken &amp; Praxen</title>
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	<description>Medizinisch zertifizierte VR-Komplettsysteme für kontrollierbare Expositionsübungen, strukturierte Therapiesteuerung und wissenschaftliche Anwendungen.</description>
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	<title>Forschung und Entwicklung- Beiträge – Beiträge- VTplus – VR-Therapie Systeme – Virtuelle Realität für Kliniken &amp; Praxen</title>
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		<title>Bericht zum erfolgreichen Abschluss des Projekts zur Kombination von virtueller Realität (VR) und Brain-Computer-Interface (BCI) zur Therapie chronischer Schmerzen &#124; VirtualNoPain</title>
		<link>https://www.vtplus.eu/virtualnopain-schmerztherapie-vr-bci/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[M.Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 21:26:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Methode um chronische Schmerzen zu lindern wurde erfolgreich durch den Forschungsverbund VirtualNoPain, bestehend aus industriellen, universitären und klinischen Partnern untersucht. Das von der Bundesregierung geförderte Verbundprojekt setzt dabei auf Virtuelle Realität und Neurofeedback und wurde von VTplus koordiniert. <a class="moretag" href="https://www.vtplus.eu/virtualnopain-schmerztherapie-vr-bci/">weiterlesen...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vtplus.eu/virtualnopain-schmerztherapie-vr-bci/">Bericht zum erfolgreichen Abschluss des Projekts zur Kombination von virtueller Realität (VR) und Brain-Computer-Interface (BCI) zur Therapie chronischer Schmerzen | VirtualNoPain</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vtplus.eu">VTplus – VR-Therapie Systeme – Virtuelle Realität für Kliniken &amp; Praxen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine neue Methode um chronische Schmerzen zu lindern wurde erfolgreich durch den Forschungsverbund <strong><a href="http://www.virtualnopain.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">VirtualNoPain</a></strong>, bestehend aus industriellen, universitären und klinischen Partnern untersucht. Das von der Bundesregierung geförderte Verbundprojekt setzt dabei auf Virtuelle Realität und Neurofeedback und wurde von VTplus koordiniert. Der Abschlussbericht wurde nun veröffentlicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-rounded"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="339" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2024/09/VirtualNoPain_Abschlussbericht-Illustration-2023-12-1024x339.jpg" alt="VirtualNoPain VR-BCI-Schmerztherapie (C) VTplus und Brain Products " class="wp-image-6942" srcset="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2024/09/VirtualNoPain_Abschlussbericht-Illustration-2023-12-1024x339.jpg 1024w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2024/09/VirtualNoPain_Abschlussbericht-Illustration-2023-12-300x99.jpg 300w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2024/09/VirtualNoPain_Abschlussbericht-Illustration-2023-12-1536x509.jpg 1536w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2024/09/VirtualNoPain_Abschlussbericht-Illustration-2023-12-2048x679.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">VirtualNoPain Aufgabenstellung</h2>



<p>Chronische Schmerzen bedingen enormes Leid für die Betroffenen und sehr hohe Kosten für das Gesundheitssystem. Die verbreitete Behandlung mit Schmerzmitteln ist langfristig wenig wirksam und mit negativen Folgen wie Magenulcera, Nierenfunktionsstörungen, Substanzgebrauchsstörungen und stark verminderter Lebensqualität verbunden. Daher besteht ein hoher Bedarf an alternativen, nebenwirkungsfreien Behandlungsmöglichkeiten, die chronische Schmerzen und Schmerzmittelgebrauch reduzieren, Lebensqualität verbessern und so auch die Behandlungskosten senken.</p>



<p>Mit dem Verbundprojekt VirtualNoPain wird die Therapie chronischer Schmerzen durch die Kombination von virtueller Realität (VR) und Brain-Computer-Interface (BCI) angestrebt. Die erstmalige Kombination dieser beiden Methoden im Rahmen einer Schmerzbehandlung ermöglicht eine effektive, schmerzreduzierende Wirkung und eröffnet Chancen zur Minderung von Begleitzuständen wie Angst und Depression.<br>Virtuelle Realität bietet die Möglichkeit, in computersimulierte Welten einzutauchen, die das Schmerzerleben verringern können. VirtualNoPain zielt darauf ab, die Schmerzreduktion mittels VR und BCI zu optimieren. Dabei kommt erstmals als Ergänzung zur VR ein Neurofeedback-Training zum Einsatz. Mittels Neurofeedback können Betroffene lernen, bestimmte Gehirnaktivitäten selbst zu regulieren, indem sie Rückmeldungen über Gehirnsignale erhalten, die ansonsten nicht bewusst wahrgenommen werden können.<br>Mit dem Vorhaben soll die therapeutische Anwendbarkeit dieser Effekte untersucht und eine hoch integrierte VR-BCI-Systemplattform zur Behandlung chronischer Schmerzen mit virtueller Realität und Brain-Computer-Interface erarbeitet werden. Mit dem <a href="http://www.virtual-no-pain.de">VirtualNoPain </a>VR-BCI-System soll die Schmerzreduktion und Verbesserung der Lebensqualität von Patienten mit chronischen Schmerzen in einer klinischen Machbarkeitsstudie zunächst an Patienten mit Fibromyalgiesyndrom untersucht werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ablauf des Verbundforschungsvorhabens</h2>



<p>VTplus hat als Verbundkoordinator die Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern und die Kommunikation mit dem Projektträger <a href="https://www.vditz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">VDI-TZ</a> abgestimmt. VTplus hat die Systemarchitektur in enger Abstimmung, insbesondere mit den Partnern <a href="https://www.ztm.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ZTM</a> und <a href="https://www.brainproducts.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brain Products</a> entworfen und die Anforderungen der klinischen Anwender berücksichtigt. Es wurden die Anforderungen für den therapeutischen Einsatz der VR-Technik und die Gestaltung der Therapieszenarien unter Beachtung der EU-Verordnung über Medizinprodukte, den nationalen Verordnungen und den anzuwendenden Normen bestimmt. Mit dem Partner Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen wurden die Anforderungen an ein Therapeuten-Interface durch leitfadengestützte Experteninterviews bestimmt. </p>



<p>In enger Abstimmung mit den Verbundpartnern wurden experimentelle Studien zu Präsenzerleben in VR, Pilotstudien zur Elektroden-Reduktion, zum Neurofeedback Training parietaler Alpha Aktivität, sowie VR-Umgebungen mit natürlichen Feedbackindikatoren und VR-Szenarien zur positiven Stimmungsinduktion entwickelt und durch die Partner Universität Würzburg (<a href="https://www.psychologie.uni-wuerzburg.de/bioklin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lehrstuhl f. Psychologie I</a>, Biologische Psychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie sowie dem Lehrstuhl f. Interventionspsychologie) getestet. Es wurden fünf experimentelle Paradigmen zur Untersuchung folgender Aspekte erstellt: </p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Elektrodenreduktion und Präsenzerleben </li>



<li>Grundlegende Funktion des Neurofeedback-Trainings in VR</li>



<li>Schmerzinduktion und Entspannung in VR </li>



<li>Schmerzinduktion bei Anwendung von VR-EEG-Alpha Feedback </li>



<li>Schmerztherapie Behandlungskonzept mit VR-EEG-Alpha Feedback sowie Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen </li>
</ol>



<p>Das in den Voruntersuchungen eingesetzte Neurofeedback-Paradigma wurde entsprechend den Ergebnissen der Vorstudien und aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Steigerung der Alpha Aktivität angepasst, um eine Schmerzlinderung zu erreichen. Dies erforderte umfangreiche Anpassungen des Neurofeedback-Algorithmus, der VR-BCI Umsetzung und des Studiendesigns zur Überprüfung der Wirkung der Schmerzreduktion.<br>Der finale VirtualNoPain VR-BCI Schmerztherapie Demonstrator, mit der vom Verbundpartner Brain Products bereitgestellten EEG-VR-Brille mit integriertem Verstärker, dem integrierten BCI-Modul und dem Therapieparadigma wurde bei VTplus getestet und zur Vorbereitung und Durchführung der klinischen Studie mit Patientinnen vom Verbundpartner Uniklinikum Würzburg (<a href="https://www.ukw.de/behandlungszentren/zentrum-fuer-interdisziplinaere-schmerzmedizin/startseite/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Neurologische Klinik und Polyklinik, AG Schmerz</a>) erfolgreich eingesetzt.<br>Unvermeidbare Verzögerungen aufgrund der Beschränkungen der COVID-19 Pandemie machten eine Verlängerung der Projektlaufzeit bis 12/2023 notwendig, welche zuwendungsneutral bewilligt wurde.<br>Seitens der an der klinischen Studie beteiligten Verbundpartner wurde eine zusätzliche Weiterführung und Unterstützung der Datenerhebung beschlossen, so dass die Behandlung von 20 Patientinnen im Rahmen der klinischen Studie zu 06/2024 erfolgreich abgeschlossen werden konnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ergebnisse</h2>



<p>Wesentliches Ergebnis ist ein VR-BCI-Schmerztherapie System, welches virtuelle Realität mit einem Brain-Computer-Interface kombiniert und in einer klinischen Studie zur Therapie chronischer Schmerzen erfolgreich eingesetzt wurde. Der finale Systemdemonstrator besteht aus der Kombination einer VR-Brille mit einem integrierten EEG-Verstärker, mit integrierten, praxistauglichen EEG-Schwämmchen-Elektroden und integrierter BCI-Verarbeitung mit speziell zur Schmerztherapie entwickelten, interaktiven virtuellen Umgebungen.</p>



<p>Die entwickelten VR-BCI Demonstrator-Generationen ermöglichten die experimentelle Überprüfung der Auswirkung von VR-EEG-Alpha Feedback auf Präsenz, Schmerzerleben mit Schmerzinduktion sowie die klinische Testung mit Schmerzpatienten. Die vorläufige Auswertung der klinischen Studie zeigte eine Reduktion der Schmerzstärke und -dauer, eine Reduktion der Schmerzexazerbationen sowie eine hohe Patientenzufriedenheit ohne Dropouts. Weiterhin wurde von den Patientinnen ein großes Interesse zur Möglichkeit der Anwendung im häuslichen Umfeld bekundet.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Anschlussfähigkeit</h3>



<p class="vtplus-background-blue">VirtualNoPain verdeutlicht das Potenzial der VTplus VR-Plattform für <strong>VR-BCI-gestützte Anwendungen in der Schmerztherapie</strong> und unterstreicht die Anschlussfähigkeit an <strong>neurowissenschaftliche und telemedizinische Einsatzmöglichkeiten</strong>. Die telemedizinische Einbindung beschreibt das ZTM anhand der <a href="https://handbuch.ztm.de/curafida/anwendungsbeispiele/programm-chronische-schmerzen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Telemedizinplattform Curafida im Anwendungsbeispiel zur Behandlung chronischer Schmerzen</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verbund und Kooperation</h2>



<p>Im VirtualNoPain Verbundprojekt wurde in Zusammenarbeit von hoch spezialisierten Unternehmen und<br>renommierten, wissenschaftlichen und klinischen Einrichtungen eine neue Methode entwickelt, um chronische Schmerzen nebenwirkungsfrei zu behandeln und die Lebensqualität der Betroffenen zu steigern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dank und Förderhinweis</h3>



<p>VTplus bedankt sich bei allen Mitarbeitern und Partnern für die überaus engagierte und erfolgreiche Zusammenarbeit. Das Projekt wurde gefördert im BMBF Förderprogramm &#8222;Chronische Schmerzen – Innovative medizintechnische Lösungen zur Verbesserung von Prävention, Diagnostik und Therapie&#8220; (FKZ: 13GW0343)</p>



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			</item>
		<item>
		<title>REHALITY Schlussbericht: Virtual Reality und Closed-Loop-Neurofeedback für die Schlaganfallrehabilitation</title>
		<link>https://www.vtplus.eu/rehality-schlussbericht-vr-neurofeedback-schlaganfallrehabilitation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[M.Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 20:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Verbundprojekt REHALITY („Closed-loop Softwaresystem zur Neurorehabilitation nach Schlaganfall durch personalisiertes EEG/EMG-Hirnzustand-gesteuertes Virtual Reality-Therapieparadigma“) hat VTplus sein Teilvorhaben zur Erarbeitung eines Neurorehabilitations-System-Demonstrators mit virtueller Realität und EEG-Ansteuerung erfolgreich abgeschlossen. Im Ergebnis entstand ein softwarebasierter Demonstrator, der immersive VR-Übungen mit EEG-/EMG-basiertem <a class="moretag" href="https://www.vtplus.eu/rehality-schlussbericht-vr-neurofeedback-schlaganfallrehabilitation/">weiterlesen...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Verbundprojekt <strong>REHALITY</strong> („Closed-loop Softwaresystem zur Neurorehabilitation nach Schlaganfall durch personalisiertes EEG/EMG-Hirnzustand-gesteuertes Virtual Reality-Therapieparadigma“) hat VTplus sein Teilvorhaben zur <strong>Erarbeitung eines Neurorehabilitations-System-Demonstrators mit virtueller Realität und EEG-Ansteuerung</strong> erfolgreich abgeschlossen.</p>



<p>Im Ergebnis entstand ein softwarebasierter Demonstrator, der immersive VR-Übungen mit <strong>EEG-/EMG-basiertem Closed-Loop-Feedback</strong>, Neurofeedback-Komponenten und therapierelevanten Interaktionsmechanismen verbindet.</p>



<p>Das Projekt erschließt für VTplus ein relevantes Entwicklungsfeld in der <strong>digitalen Neurorehabilitation</strong>. Gleichzeitig zeigt REHALITY, wie sich wiederverwendbare Plattformbausteine aus virtueller Realität, Biosignalverarbeitung und therapeutischer Steuerung auf zusätzliche medizinische Anwendungsfelder übertragen lassen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="289" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/06/Rehality_Anwendungen_Copyright_VTplus-1024x289.jpg" alt="Rehality VR Schlaganfall Therapie Szenario (C) VTplus" class="wp-image-8745" srcset="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/06/Rehality_Anwendungen_Copyright_VTplus-1024x289.jpg 1024w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/06/Rehality_Anwendungen_Copyright_VTplus-300x85.jpg 300w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/06/Rehality_Anwendungen_Copyright_VTplus-768x217.jpg 768w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/06/Rehality_Anwendungen_Copyright_VTplus-1536x433.jpg 1536w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/06/Rehality_Anwendungen_Copyright_VTplus.jpg 1754w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Hintergrund: Warum virtuelle Realität in der Neurorehabilitation?</h2>



<p>Jährlich erleiden in Deutschland rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall und weltweit wird von ca. 12,2 Mio. Fällen ausgegangen. Betroffene sind auf langwierige, möglichst frühzeitig verfügbare neurologische Rehabilitationsmaßnahmen angewiesen. Trotz erheblichem Ressourceneinsatz sind die Möglichkeiten für individualisierte Therapie häufig begrenzt.</p>



<p>REHALITY setzte deshalb auf eine digitale Therapie mit <strong>VR-Umgebungen</strong> und motivierenden Interaktionselementen, um zusätzliche, individualisierbare Übungen zu ermöglichen. Ein wesentlicher Gedanke des Projekts war dabei, die Versorgungslücke zwischen stationärer Akutbehandlung, Rehabilitation und einer perspektivischen Anwendung zuhause zu verkleinern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ziel des VTplus-Teilvorhabens</h2>



<p>Ziel von VTplus war die Umsetzung eines Demonstrators, der Rehabilitationsübungen mit Virtueller Realität mit einer auf Hirn- und Muskelsignalen basierten zeitlichen Ansteuerung therapierelevanter Übungsschritte kombiniert.</p>



<p>Die Therapie soll damit auf die Bedürfnisse der einzelnen Betroffenen abgestimmt werden und gleichzeitig ein motivierendes, immersives Bewegungserleben ermöglichen. Therapeutische Übungen sollten – je nach Schweregrad der Einschränkung – <strong>selbstständig und unabhängig</strong> durchgeführt werden können, sodass Patientinnen und Patienten aktiv zum eigenen Rehabilitationserfolg beitragen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorgehen: Systemkonzeption, Closed-Loop-Architektur und Integration</h2>



<p>VTplus entwickelte in enger Abstimmung mit dem Universitätsklinikum Tübingen und dem Institut für Games der Hochschule der Medien Stuttgart das Systemkonzept sowie die Software- und Systemarchitektur. Dazu gehörten die Definition von Systemfunktionen, Komponenten, Kommunikationsstrukturen und Schnittstellen sowie die Festlegung der relevanten Sensortechnik.</p>



<p>Zunächst wurde die Fokussierung auf eingeschränkte Bereiche des Oberkörpers, insbesondere Arme und Hände, beschlossen. Ergebnis dieser Phase war die Spezifikation eines vollintegrierten VR-Systems mit Closed-Loop-Hardware-Schnittstelle.</p>



<p>Im weiteren Projektverlauf wurden VR-Inhalte, Biosignalverarbeitung, Neurofeedback-Komponenten und therapeutische Steuerungsmodule in einer gemeinsamen Architektur zusammengeführt. Die Biosignalverarbeitung wurde um eine Neurofeedback-Komponente erweitert, ergänzt durch Schnittstellen zur Anbindung externer Sensorik und Datenströme.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ergebnis: Demonstrator für individualisierte VR-Rehabilitationsübungen</h2>



<p>Als Projektergebnis entstand ein Neurorehabilitations-Demonstrator mit virtueller Realität und EEG-/EMG-basierter Ansteuerung. Der Demonstrator verbindet immersive virtuelle Umgebungen mit einem Closed-Loop-Ansatz, bei dem physiologische Signale für die zeitliche Steuerung therapierelevanter Schritte genutzt werden. Damit wurde die Grundlage für individualisierte digitale Rehabilitationsübungen geschaffen, die über klassische, rein manuell angeleitete Trainingsformen hinausgehen.</p>



<p>Ein zentrales therapeutisches Prinzip von REHALITY besteht darin, auch stark eingeschränkten Personen ein simuliertes Bewegungserleben zu ermöglichen. Durch den Einsatz hoch immersiver virtueller Umgebungen können Patientinnen und Patienten einen Bewegungserfolg wahrnehmen, auch wenn die reale Bewegung nur eingeschränkt möglich ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Virtuelle Umgebungen, Avatar und Interaktion</h2>



<p>Für REHALITY wurden spezifische VR-Umgebungen und Avatar-Funktionen ausgearbeitet. Dazu gehörten unter anderem virtuelle Trainingssituationen, Kalibrierungs- und Interaktionsbereiche sowie die Ausgestaltung von Avatar-Funktionen für die Veranschaulichung und Rückmeldung von Bewegungen.</p>



<p>Die Umsetzung zielte darauf, therapeutisch relevante Bewegungen, Interaktionsschritte und Feedbackprozesse in einer immersiven und kontrollierbaren Umgebung abzubilden. Ergänzend wurden einzelne Systemkomponenten wie Eye-Tracking-Integration, grafische Benutzeroberflächen sowie App-basierte Übungs- und Therapiesteuerung getestet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zusammenarbeit im Forschungsverbund</h2>



<p>REHALITY bündelte Expertise aus klinischer Hirnforschung und Neurologie (<a href="https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Universitätsklinikum Tübingen</a>), Interaktiven Medien, Serious Games und Virtual Reality (<a href="https://www.hdm-stuttgart.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochschule der Medien Stuttgart / Institut für Games</a>) sowie der Anwendung Virtueller Realität für Forschung und Therapie (VTplus GmbH).</p>



<p>VTplus brachte evaluierte VR-Szenarien, virtuelle Charaktere und die Erfahrung ein, virtuelle Umgebungen um Biosignal-Schnittstellen und motivierende Interaktionselemente zu erweitern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anschlussfähigkeit</h2>



<p>Aus technologischer Sicht ist REHALITY vor allem als entwickelter Demonstrator und dokumentierter Entwicklungspfad relevant. Das Projekt zeigt, wie die VTplus-Technologieplattform um Bausteine für Biosignalverarbeitung und adaptive therapeutische Steuerung erweitert werden kann.</p>



<p>REHALITY belegt damit auch die Anschlussfähigkeit der VTplus-VR-Plattform für weitere medizinische Einsatzfelder, insbesondere in der Neurologie und Rehabilitation.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Projekt:</strong> REHALITY – Closed-loop Softwaresystem zur Neurorehabilitation nach Schlaganfall durch personalisiertes EEG/EMG-Hirnzustand-gesteuertes Virtual Reality-Therapieparadigma<br><strong>Teilvorhaben VTplus:</strong> Erarbeitung eines Neurorehabilitations-System-Demonstrators mit virtueller Realität und EEG-Ansteuerung<br><strong>Förderkennzeichen:</strong> 13GW0213D<br><strong>Laufzeit:</strong> 01.04.2019 – 31.12.2022<br><strong>Veröffentlichungsdatum des Schlussberichts:</strong> 30.06.2023</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Virtuelle Realität in der ambulanten Psychotherapie &#124; Praxiserfahrungen aus Mannheim</title>
		<link>https://www.vtplus.eu/vr-psychotherapie-praxiserfahrungen-mannheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[M.Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2023 13:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer laufenden Praxistauglichkeitsstudie zur Anwendung von Virtual Reality Exposure Therapy (VRET), d.h. VR-basierter Expositionstherapie, wurde der Einsatz von VR-Expositionsszenarien in einer Hochschulambulanz für Psychotherapie ›› untersucht. Erste Erfahrungen aus der Implementierung wurden von den Forschenden des Zentralinstituts für <a class="moretag" href="https://www.vtplus.eu/vr-psychotherapie-praxiserfahrungen-mannheim/">weiterlesen...</a></p>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:520px">
<p>Im Rahmen einer laufenden Praxistauglichkeitsstudie zur Anwendung von Virtual Reality Exposure Therapy (VRET), d.h. VR-basierter Expositionstherapie, wurde der Einsatz von VR-Expositionsszenarien in einer <a href="https://www.zi-mannheim.de/behandlung/kv-neuropsych-hochschulambulanz/angsttherapie-vr.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochschulambulanz für Psychotherapie ››</a> untersucht. Erste Erfahrungen aus der Implementierung wurden von den Forschenden des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit <a href="https://www.zi-mannheim.de/behandlung/kv-neuropsych-hochschulambulanz/angsttherapie-vr.html">(ZI) Mannheim ››</a> auf einem wissenschaftlichen Poster auf dem <a href="https://www.wuertual.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Würzburger XR Meeting 2023 ››</a> vorgestellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Virtuelle Exposition im klinischen Alltag</h2>



<p>Expositionsbasierte Verfahren gehören zu den zentralen evidenzbasierten Behandlungsmethoden bei Angststörungen. Virtuelle Realität bietet hierbei die Möglichkeit, Konfrontationsübungen kontrolliert, wiederholbar und individualisierbar durchzuführen.</p>



<p>Die VR-Exposition kann dabei reale Konfrontationen ergänzen oder vorbereiten und ermöglicht therapeutische Übungen unter standardisierten Bedingungen. Studien zeigen, dass VR-basierte Exposition eine vergleichbare Wirksamkeit zur klassischen in-vivo-Exposition erreichen kann und zugleich neue Forschungs- und Trainingsmöglichkeiten eröffnet.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:200px"><div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><a href="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Wuertual23_Halli.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="229" height="300" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_P-Halli_ZI-Mannheim-229x300.jpg" alt="Virtual Reality Exposure Therapy in Real Life. Implementation of VR Therapy in a University Outpatient Clinic. P. Halli et al. (2023)" class="wp-image-6091" srcset="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_P-Halli_ZI-Mannheim-229x300.jpg 229w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_P-Halli_ZI-Mannheim-781x1024.jpg 781w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_P-Halli_ZI-Mannheim-1172x1536.jpg 1172w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_P-Halli_ZI-Mannheim-1562x2048.jpg 1562w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_P-Halli_ZI-Mannheim-scaled.jpg 1953w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Virtual Reality Exposure Therapy in Real Life. Implementation of VR Therapy in a University Outpatient Clinic. P. Halli et al. (2023).</em></figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Implementierung der VR-Therapie in einer Hochschulambulanz</h2>



<p>Die Einführung der <a href="https://www.vtplus.eu/vr-therapie/" type="post" id="5691">VR-Therapie</a> erfolgte schrittweise in der <a href="https://www.zi-mannheim.de/behandlung/kv-neuropsych-hochschulambulanz/angsttherapie-vr.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochschulambulanz des ZI-Mannheim ››</a>. Ziel war es, praktische Erfahrungen zur Machbarkeit, Nutzbarkeit und Integration in den Therapieverlauf zu sammeln.</p>



<p>Der Implementierungsprozess umfasste unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einführung der VR-Technologie im therapeutischen Setting</li>



<li>Schulung der Therapeutinnen und Therapeuten</li>



<li>schrittweise Integration der VR-Expositionssitzungen in bestehende Therapieabläufe</li>
</ul>



<p>Die Schulung der Therapeutinnen und Therapeuten erfolgte in einer kompakten Einführungseinheit mit begleitendem Trainingsmaterial sowie anschließendem Zugang zum VR-System.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einsatz virtueller Therapieszenarien</h2>



<p>Im Rahmen der Anwendung kamen verschiedene VR-Szenarien zum Einsatz, die typische Expositionssituationen bei Angststörungen abbilden.</p>



<p>Dazu gehörten unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Höhenexposition</li>



<li>Spinnenphobie</li>



<li>Flugangst</li>



<li>Klaustrophobie</li>



<li>soziale Interaktionssituationen</li>
</ul>



<p>Insgesamt wurden mehrere unterschiedliche virtuelle Umgebungen eingesetzt, die therapeutisch gesteuerte Expositionsübungen ermöglichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erfahrungen der Therapeutinnen und Therapeuten</h2>



<p>Die Rückmeldungen aus der Anwendung zeigen, dass virtuelle Exposition im klinischen Alltag praktikabel eingesetzt werden kann. Therapeutinnen und Therapeuten beschrieben insbesondere:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eine schnelle Erlernbarkeit der Systembedienung</li>



<li>eine gute Integration in bestehende Therapieabläufe</li>



<li>die Möglichkeit, unterschiedliche Expositionssituationen flexibel zu wählen</li>
</ul>



<p>Einige Rückmeldungen betonten zudem, dass virtuelle Szenarien eine intensive emotionale Reaktion bei Patientinnen und Patienten auslösen können und damit therapeutisch relevante Exposition ermöglichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Perspektiven für Forschung und Versorgung</h2>



<p>Die ersten Erfahrungen zeigen, dass Virtual Reality Exposure Therapy eine vielversprechende Ergänzung für ambulante psychotherapeutische Behandlungen darstellen kann. Besonders in universitären Ambulanzen eröffnet der Einsatz virtueller Szenarien zusätzliche Möglichkeiten für Forschung, Ausbildung und Therapie.</p>



<p>Die laufende Praxistauglichkeitsstudie untersucht weiterhin die Integration der Technologie in therapeutische Prozesse sowie die Akzeptanz bei Therapeutinnen und Therapeuten.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Projektkontext:</strong><br>Die Arbeiten stehen im Zusammenhang mit der Entwicklung und Evaluation VR-basierter Konfrontationsverfahren im Rahmen des Forschungsprojekts <a href="http://tag/evelyn/">EVElyn ›</a> &#8222;Entwicklung einer ambulanten Konfrontationstherapie in virtueller Realität für Patientinnen und Patienten mit Angststörungen&#8220;.</p>



<p>Weitere Ergebnisse aus der laufenden Studie werden nach Abschluss der Datenerhebung veröffentlicht.</p>



<p>Unser besonderer Dank für die hervorragende Zusammenarbeit gilt Prof. Dr. Peter Kirsch und Patrick Halli vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) Mannheim.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vtplus.eu/vr-psychotherapie-praxiserfahrungen-mannheim/">Virtuelle Realität in der ambulanten Psychotherapie | Praxiserfahrungen aus Mannheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vtplus.eu">VTplus – VR-Therapie Systeme – Virtuelle Realität für Kliniken &amp; Praxen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schmerztherapie mit VR-BCI &#124; VirtualNoPain und VTplus auf dem Würzburger XR Meeting</title>
		<link>https://www.vtplus.eu/virtualnopain-und-vtplus-auf-dem-wuerzburger-xr-meeting/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[M.Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2023 18:09:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[VR-Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[VR-Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[VTplus]]></category>
		<category><![CDATA[Aussteller]]></category>
		<category><![CDATA[BCI]]></category>
		<category><![CDATA[Chronische Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Neurofeedback]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie-Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualNoPain]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Realität]]></category>
		<category><![CDATA[VR-Brille]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Würzburger XR Meeting präsentierte VTplus als Aussteller und Verbundpartner des VirtualNoPain Projekts ein VR-EEG-BCI-System zur Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen. Aktuellste Forschungsergebnisse wurden von den VirtualNoPain Verbundpartnern präsentiert. Der interdisziplinäre Kongress bot hochwertige Vorträge, Symposien, Workshops und Beiträge zu <a class="moretag" href="https://www.vtplus.eu/virtualnopain-und-vtplus-auf-dem-wuerzburger-xr-meeting/">weiterlesen...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vtplus.eu/virtualnopain-und-vtplus-auf-dem-wuerzburger-xr-meeting/">Schmerztherapie mit VR-BCI | VirtualNoPain und VTplus auf dem Würzburger XR Meeting</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vtplus.eu">VTplus – VR-Therapie Systeme – Virtuelle Realität für Kliniken &amp; Praxen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf dem <a href="https://www.wuertual.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Würzburger XR Meeting</a> präsentierte VTplus als Aussteller und Verbundpartner des VirtualNoPain Projekts ein VR-EEG-BCI-System zur Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen.</p>


<figure class="wp-block-post-featured-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="2560" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/VirtualNoPain_XR-Meeting-2023_IMG_3494-scaled.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="VTplus präsentiert das VirtualNoPain VR-BCI System auf dem XR-Meeting" style="object-fit:cover;" srcset="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/VirtualNoPain_XR-Meeting-2023_IMG_3494-scaled.jpg 1920w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/VirtualNoPain_XR-Meeting-2023_IMG_3494-225x300.jpg 225w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/VirtualNoPain_XR-Meeting-2023_IMG_3494-768x1024.jpg 768w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/VirtualNoPain_XR-Meeting-2023_IMG_3494-1152x1536.jpg 1152w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/VirtualNoPain_XR-Meeting-2023_IMG_3494-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>


<hr class="wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background is-style-default" style="background-color:#0087b9;color:#0087b9"/>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="6083" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/XR-Meeting-2023_IMG_3542-1024x768.jpg" alt="Würtual Reality XR-Meeting 2023 Poster Präsentation" class="wp-image-6083" srcset="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/XR-Meeting-2023_IMG_3542-1024x768.jpg 1024w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/XR-Meeting-2023_IMG_3542-300x225.jpg 300w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/XR-Meeting-2023_IMG_3542-1536x1152.jpg 1536w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/XR-Meeting-2023_IMG_3542-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">XR-Meeting Poster Präsentation</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" data-id="6084" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/VTplus_VirtualNoPain_XR-Meeting-2023_1681323366950-1024x576.jpg" alt="VTplus Stand auf dem XR-Meeting" class="wp-image-6084" srcset="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/VTplus_VirtualNoPain_XR-Meeting-2023_1681323366950-1024x576.jpg 1024w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/VTplus_VirtualNoPain_XR-Meeting-2023_1681323366950-300x169.jpg 300w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/VTplus_VirtualNoPain_XR-Meeting-2023_1681323366950-1536x864.jpg 1536w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/VTplus_VirtualNoPain_XR-Meeting-2023_1681323366950-2048x1152.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">VTplus Stand auf dem XR-Meeting</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" data-id="6085" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/VirtualNoPain_XR-Meeting-20230412_201449_683-1024x576.jpg" alt="VirtualNoPain Präsentation auf dem XR-Meeting 2023" class="wp-image-6085" srcset="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/VirtualNoPain_XR-Meeting-20230412_201449_683-1024x576.jpg 1024w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/VirtualNoPain_XR-Meeting-20230412_201449_683-300x169.jpg 300w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/VirtualNoPain_XR-Meeting-20230412_201449_683-1536x864.jpg 1536w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/VirtualNoPain_XR-Meeting-20230412_201449_683-2048x1152.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">VirtualNoPain Präsentation auf dem XR-Meeting 2023</figcaption></figure>
</figure>



<p>Aktuellste Forschungsergebnisse wurden von den VirtualNoPain Verbundpartnern präsentiert.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="219" height="300" data-id="6087" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster_XR-Meeting-2023_UKW_Eleni_Kakavela-219x300.jpg" alt="Poster und Vortrag Beitrag: Combination of virtual reality (VR) and brain-computer interface (BCI) in chronic pain management: designing a clinical trial. E.Kakavela et al. (2023)" class="wp-image-6087"/><figcaption class="wp-element-caption">Poster und Vortrag Beitrag: Combination of virtual reality (VR) and brain-computer interface (BCI) in chronic pain management: designing a clinical trial. E.Kakavela et al. (2023)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="212" height="300" data-id="6086" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_UW_Markus_Winkler-212x300.jpg" alt="Poster Beitrag: Modulation of Experimental Pain by Guided Relaxation in Virtual Reality. Winkler et al. (2023)" class="wp-image-6086"/><figcaption class="wp-element-caption">Poster Beitrag: Modulation of Experimental Pain by Guided Relaxation in Virtual Reality. Winkler et al. (2023)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="205" height="300" data-id="6088" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster_XR-Meeting-2023_UW_Loic_Botrel-205x300.jpg" alt="Poster Beitrag: Parietal alpha neurofeedback training for sense of presence in Virtual Reality. Botrel et al. (2023)" class="wp-image-6088"/><figcaption class="wp-element-caption">Poster Beitrag: Parietal alpha neurofeedback training for sense of presence in Virtual Reality. Botrel et al. (2023)</figcaption></figure>
</figure>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background is-style-default" style="background-color:#0087b9;color:#0087b9"/>



<p>Der interdisziplinäre Kongress bot hochwertige Vorträge, Symposien, Workshops und Beiträge zu den Themen VR/XR/AR &#8222;Benefits and Challenges&#8220;, &#8222;Social Interaction&#8220;, &#8222;Applied XR&#8220;, &#8222;Fear and VR&#8220;, &#8222;Body and Gestures&#8220; und &#8222;Brain and Cognition&#8220;.</p>



<p>Spannende Posterbeiträge stellten die Etablierung von VR-Therapie in der ambulanten Praxis am ZI-Mannheim, Therapie-Forschung unter Einsatz eines VTplus VR-Therapiesystems und Einsatz von CAVE-Projektion in Verbindung mit TMS, sowie Ergebnisse eines T-Maze VR-Paradigmas zur Untersuchung von frontaler Asymmetrie unter Einsatz der VTplus VR-Experimentkontrollsoftware CyberSession vor.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Wuertual23_Halli.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="781" height="1024" data-id="6091" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_P-Halli_ZI-Mannheim-781x1024.jpg" alt="Virtual Reality Exposure Therapy in Real Life. Implementation of VR Therapy in a University Outpatient Clinic. P. Halli et al. (2023)" class="wp-image-6091" srcset="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_P-Halli_ZI-Mannheim-781x1024.jpg 781w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_P-Halli_ZI-Mannheim-229x300.jpg 229w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_P-Halli_ZI-Mannheim-1172x1536.jpg 1172w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_P-Halli_ZI-Mannheim-1562x2048.jpg 1562w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_P-Halli_ZI-Mannheim-scaled.jpg 1953w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 781px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Virtual Reality Exposure Therapy in Real Life. Implementation of VR Therapy in a University Outpatient Clinic. P. Halli et al. (2023)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster_Bohmeier_WuertualReality2023.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="724" height="1024" data-id="6090" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_B-Bohmeier_UKW_ZEP-724x1024.jpg" alt="Virtual reality exposure therapy and non-invasive brain stimulation for fear of heights. B. Bohmeier et al. (2023)" class="wp-image-6090" srcset="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_B-Bohmeier_UKW_ZEP-724x1024.jpg 724w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_B-Bohmeier_UKW_ZEP-212x300.jpg 212w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_B-Bohmeier_UKW_ZEP-1087x1536.jpg 1087w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_B-Bohmeier_UKW_ZEP-1449x2048.jpg 1449w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_B-Bohmeier_UKW_ZEP-scaled.jpg 1811w" sizes="auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Virtual reality exposure therapy and non-invasive brain stimulation for fear of heights. B. Bohmeier et al. (2023)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster_Cybinski_XR_Conference.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="732" height="1024" data-id="6137" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-Cybinsky_XR-Meeting-2023_UKW-732x1024.jpg" alt="Poster: AUGMENTATIVE TRANSCRANIAL MAGNETIC
STIMULATION FOR VIRTUAL REALITY EXPOSURE
THERAPY IN ACROPHOBIA. L. Cybinski et al. (2023)" class="wp-image-6137" srcset="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-Cybinsky_XR-Meeting-2023_UKW-732x1024.jpg 732w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-Cybinsky_XR-Meeting-2023_UKW-214x300.jpg 214w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-Cybinsky_XR-Meeting-2023_UKW-1098x1536.jpg 1098w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-Cybinsky_XR-Meeting-2023_UKW-1464x2048.jpg 1464w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-Cybinsky_XR-Meeting-2023_UKW-scaled.jpg 1830w" sizes="auto, (max-width: 732px) 100vw, 732px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">AUGMENTATIVE TRANSCRANIAL MAGNETIC<br>STIMULATION FOR VIRTUAL REALITY EXPOSURE<br>THERAPY IN ACROPHOBIA. L. Cybinski et al. (2023)</figcaption></figure>
</figure>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster_Rodrigues_WuertualReality_2023.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2023/04/Poster-XR-Meeting-2023_J-Rodrigez_UW-754x1024.jpg" alt="Poster Kongressbeitrag: The model is bend, but never broken: A quadratic extension to the capability model of frontal asymmetry based on situational induction strength. J. Rodriguez et al. (2023)" class="wp-image-6089" width="231" height="327"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Poster Kongressbeitrag: The model is bend, but never broken: A quadratic extension to the capability model of frontal asymmetry based on situational induction strength. J. Rodriguez et al. (2023)</figcaption></figure>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.vtplus.eu/virtualnopain-und-vtplus-auf-dem-wuerzburger-xr-meeting/">Schmerztherapie mit VR-BCI | VirtualNoPain und VTplus auf dem Würzburger XR Meeting</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vtplus.eu">VTplus – VR-Therapie Systeme – Virtuelle Realität für Kliniken &amp; Praxen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VR-Flugsimulation mit Bewegungsplattform</title>
		<link>https://www.vtplus.eu/vr-flugsimulation-mit-bewegungsplattform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[M.Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 21:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[CyberSession]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[VR-Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Flugangst]]></category>
		<category><![CDATA[Motion-Simulation]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Realität]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle-Realität-Exposition]]></category>
		<category><![CDATA[VR-Brille]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vtplus.eu/?p=7604</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Video zeigt einen Testlauf der VR-Flugsimulation mit integrierter Bewegungsplattform im Motion-Lab des Lehrstuhls für Psychologie der Universität Regensburg. Die Simulation wird im Rahmen der VR-Therapieforschung eingesetzt, insbesondere zur Untersuchung und Behandlung von Flugangst. Zum Einsatz kommt die VTplus VR-Simulationssoftware <a class="moretag" href="https://www.vtplus.eu/vr-flugsimulation-mit-bewegungsplattform/">weiterlesen...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Video zeigt einen Testlauf der VR-Flugsimulation mit integrierter Bewegungsplattform im Motion-Lab des Lehrstuhls für Psychologie der Universität Regensburg. Die Simulation wird im Rahmen der VR-Therapieforschung eingesetzt, insbesondere zur Untersuchung und Behandlung von Flugangst.</p>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://www.vtplus.eu/vr-flugsimulation-mit-bewegungsplattform/"><img decoding="async" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FnWZ90htxyfI%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br />Durch Anklicken des obigen Videos erklären Sie sich mit der Anzeige durch Youtube und der dafür notwendigen Datenübertragung laut <a href="https://policies.google.com/privacy">Google Datenschutzerklärung ››</a> einverstanden.<br /><figcaption></figcaption></figure>


<p>Zum Einsatz kommt die VTplus VR-Simulationssoftware CyberSession in Kombination mit den virtuellen Expositionsszenarien VT+Expo3. Die Kopplung von VR-Umgebung und Bewegungsplattform ermöglicht realitätsnahe Flugerlebnisse und eröffnet erweiterte Forschungs- und Trainingsmöglichkeiten im Bereich der Angst- und Expositionstherapie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vtplus.eu/vr-flugsimulation-mit-bewegungsplattform/">VR-Flugsimulation mit Bewegungsplattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vtplus.eu">VTplus – VR-Therapie Systeme – Virtuelle Realität für Kliniken &amp; Praxen</a>.</p>
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		<title>OPTAPEB Schlussbericht zum VTplus-Teilprojekt</title>
		<link>https://www.vtplus.eu/optapeb-schlussbericht-zum-vtplus-teilprojekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[M.Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 16:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[VR-Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im BMBF-geförderten Verbundprojekt OPTAPEB („Optimierung der Psychotherapie durch agentengeleitete patientenzentrierte Emotionsbewältigung“) hat VTplus sein Teilprojekt zur Entwicklung und Umsetzung eines assistenzgestützten Expositionssystems mit virtueller Realität erfolgreich abgeschlossen. Es entstand ein integrierter VR-Demonstrator für Verhaltenstherapieübungen bei sozialen Ängsten, der soziale Interaktionen <a class="moretag" href="https://www.vtplus.eu/optapeb-schlussbericht-zum-vtplus-teilprojekt/">weiterlesen...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:500px">
<p>Im BMBF-geförderten Verbundprojekt <strong>OPTAPEB</strong> („Optimierung der Psychotherapie durch agentengeleitete patientenzentrierte Emotionsbewältigung“) hat VTplus sein Teilprojekt zur Entwicklung und Umsetzung eines assistenzgestützten Expositionssystems mit virtueller Realität erfolgreich abgeschlossen. Es entstand ein integrierter VR-Demonstrator für Verhaltenstherapieübungen bei sozialen Ängsten, der soziale Interaktionen und Vortragssituationen in virtueller Realität abbildet, emotionale Reaktionen multimodal erfasst und daraus KI-gestützte Interventionsvorschläge für die therapeutische Begleitung ableitet.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image vt-partner-logo">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="183" height="164" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2019/02/OPTAPEB-BMBF-Logo.png" alt="OPTAPEB | Optimierung der Psychotherapie durch agentengeleitete patientenzentrierte Emotionsbewältigung" class="wp-image-3802"/></figure>
</div></div>
</div>



<p>Die Anwendung wurde auf die VT+ExpoCart3-Systembasis übertragen, in einer multizentrischen klinischen Erprobung mit ambulanten und stationären Patientinnen und Patienten eingesetzt und anschließend auch für die weitere Erprobung im KI.ASSIST-Umfeld bereitgestellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ziele </h2>



<p>Ziel des VTplus-Teilprojekts war die Entwicklung eines Demonstrators für ambulante Verhaltenstherapieübungen bei Sozialphobie mit virtueller Realität. Dazu wurden VR-Szenarien, Eye-Tracking, Sprachverarbeitung, körpernahe Sensorik, Datenfusion und therapeutische Steuerung in einem integrierten Gesamtsystem zusammengeführt. Der Ansatz verfolgt das Ziel, angstauslösende Situationen hoch immersiv erlebbar zu machen, emotionale Reaktionen und Verhalten in Echtzeit multimodal zu erfassen und den Verlauf der Übungen adaptiv an die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten anzupassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ergebnisse</h2>



<p>Als Ergebnis entstand ein integrierter OPTAPEB-VR-Demonstrator auf Basis des <strong>VT+ExpoCart3</strong>. Das System kombiniert HTC Vive Pro Eye, Blick- und Kopftracking, Mikrofon, körpernahe Sensorik, Datenfusion und eine grafische Oberfläche zur Therapiesteuerung. Aus Bewegungs-, Blick-, Sprach- und weiteren Verlaufsdaten werden therapeutisch relevante Zielgrößen wie <strong>Angst</strong>, <strong>Aufmerksamkeit</strong> und <strong>Sicherheitsverhalten</strong> abgeleitet. Aufbereitete Messdaten und Interventionsvorschläge werden auf einem Tablet übersichtlich dargestellt und können in die Sitzungssteuerung einbezogen werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">VR-Szenarien: Soziale Interaktion und Vortrag</h3>



<p>Im Szenario <strong>Soziale Interaktion</strong> werden in der Lobby eines Universitätskomplexes kurze Gespräche mit virtuellen Personen geübt. Acht virtuelle Gesprächspartner stehen dafür zur Verfügung. Die Dialoge erfolgen per Spracherkennung, die Sprachausgabe ist lippensynchron, und das Verhalten der virtuellen Personen kann in mehreren Schwierigkeitsstufen variiert werden. Dadurch lassen sich soziale Annäherung und Gesprächsführung in kontrollierbarer Form trainieren.</p>



<p>Im Szenario <strong>Vortrag</strong> wird das Sprechen vor virtuellem Publikum trainiert. Die Umgebung umfasst einen Vorbereitungsplatz mit Laptop und Presenter sowie einen Seminarraum mit 16 virtuellen Zuhörerinnen und Zuhörern. Auch hier kann die Schwierigkeit über unterschiedliche Publikumsreaktionen gesteuert werden – von freundlich und aufmerksam bis unfreundlich und ablehnend. Geübt werden Vorträge zu alltagsnahen Themen wie Heimatort, perfekter Tag oder Bewerbung für den Traumberuf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Therapeutische Steuerung und KI-Unterstützung</h3>



<p>Die Übungen werden durch eine virtuelle Co-Therapeutin oder einen virtuellen Co-Therapeuten begleitet. Das Interventionskonzept gliedert sich in <strong>Einführung</strong>, <strong>Antizipation</strong>, <strong>Interaktion</strong> und <strong>Intervention</strong>. Geeignete Interventionen werden vom System vorgeschlagen und von einer Betreuungsperson außerhalb der virtuellen Realität gesteuert. Die Bedienoberfläche erlaubt die Auswahl der Szenarien, die Anzeige von physiologischen Parametern und Zielkonstrukten sowie die Erfassung von Selbstberichten. So verbindet OPTAPEB immersive VR-Übungen mit strukturierter Therapiebegleitung und datenbasierter Unterstützung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klinische Erprobung</h3>



<p>Die klinische Erprobung erfolgte multizentrisch mit <strong>20 Patientinnen und Patienten mit sozialer Angst</strong>, davon <strong>12 ambulant</strong> in der <a href="https://www.uni-regensburg.de/humanwissenschaften/fakultaet/professuren/psychologie/lehrstuhl-fuer-klinische-psychologie-und-psychotherapie/ambulanz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochschulambulanz für Psychotherapie der Universität Regensburg</a> und <strong>8 stationär</strong> in der <a href="https://csm-donaustauf.de/kliniken/klinik-fuer-psychosomatische-medizin-und-psychotherapie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Psychosomatischen Klinik Donaustauf</a>. Eingesetzt wurden die Szenarien <strong>Soziale Interaktion</strong> und <strong>Vortrag</strong> sowie die Shirt-Sensorik. In der internen Vorauswertung lagen Daten von <strong>18 Patientinnen und Patienten</strong> vor; die Sitzungen wurden über mehrere Termine innerhalb von drei Wochen durch Psychotherapeut:innen beziehungsweise PiAs begleitet.</p>



<p>Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass das System unterschiedliche Verhaltensübungen bei Sozialphobie praktisch umsetzen kann. Zugleich wurde deutlich, an welchen Stellen Weiterentwicklungen sinnvoll sind, insbesondere bei Spracherkennung und der damaligen Shirt-Sensorik. Positiv bewertet wurden vor allem die Relevanz der Zielkonstrukte, die Nutzbarkeit des virtuellen Co-Therapeuten und die grundsätzliche Eignung des Systems zur Durchführung multimodal erfasster VR-Übungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verbund und Zusammenarbeit</h2>



<p>OPTAPEB wurde in enger Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen, technologischen und klinischen Verbundpartnern umgesetzt. VTplus bedankt sich bei allen Beteiligten für den fachlichen Austausch und die engagierte Zusammenarbeit bei Entwicklung, Integration, Erprobung und Evaluation des Demonstrators.</p>



<p>OPTAPEB wurde durch das <strong>Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)</strong> gefördert.<br><strong>Förderkennzeichen: 16SV7840</strong><br><strong>Förderprogramm:</strong> Interaktive körpernahe Medizintechnik.<br><strong>Laufzeit des Vorhabens:</strong> 01.08.2017 – 28.02.2021</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Anschlussfähigkeit und Weiterentwicklung</h2>



<p>OPTAPEB wurde über das Verbundprojekt hinaus weiter genutzt. In Kooperation mit dem <strong><a href="https://www.ki-assist.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KI.ASSIST</a></strong>-Konsortium wurde der OPTAPEB-Demonstrator dem Lern- und Experimentierraum des <strong><a href="https://www.srh-bbw-neckargemuend.de/news/digitales-assistenzsysteme-am-srh-berufsbildungswerk-neckargemuend-im-einsatz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SRH Berufsbildungswerks Neckargemünd</a></strong> zur Erprobung bereitgestellt. Dafür wurde das System technisch angepasst, dokumentiert, installiert und für den Einsatz im dortigen Umfeld begleitet. Die Evaluation zeigte ein großes Interesse an VR sowie an KI-gestützten Übungen zur Emotionsbewältigung, insbesondere bei Vortragsübungen und sozialen Interaktionen.</p>



<p>Für VTplus markiert OPTAPEB damit einen wichtigen Entwicklungsschritt: hin zu kontrollierbaren VR-Übungen für soziale Belastungssituationen, kombiniert mit multimodaler Datenerfassung, virtueller Therapiebegleitung und KI-gestützter Unterstützung. Die im Projekt entwickelte Plattform ist anschlussfähig für weitere Anwendungen in Therapie, Forschung und angrenzenden Trainingskontexten.</p>



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		<title>OPTAPEB in der KI.ASSIST-Ergebnissbroschüre</title>
		<link>https://www.vtplus.eu/optapeb-in-der-ki-assist-ergebnissbroschuere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[M.Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 17:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[VR-Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[VR-Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[berufliche Rehabilitation]]></category>
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		<category><![CDATA[gefördert vom BMBF]]></category>
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		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Virtuelle Realität]]></category>
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		<category><![CDATA[VR-Brille]]></category>
		<category><![CDATA[XR-Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Ergebnissbroschüre des Projekts KI.ASSIST wird OPTAPEB als KI-gestützte VR-Trainingsumgebung zur Emotionsbewältigung im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd vorgestellt. Die Broschüre beschreibt OPTAPEB als VR-Trainingsumgebung zur Emotionsbewältigung für Menschen mit Angstsymptomen, Schwierigkeiten in Sozialkontakten und Belastungen beim Übergang auf den Arbeitsmarkt. <a class="moretag" href="https://www.vtplus.eu/optapeb-in-der-ki-assist-ergebnissbroschuere/">weiterlesen...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vtplus.eu/optapeb-in-der-ki-assist-ergebnissbroschuere/">OPTAPEB in der KI.ASSIST-Ergebnissbroschüre</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vtplus.eu">VTplus – VR-Therapie Systeme – Virtuelle Realität für Kliniken &amp; Praxen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:75%">
<p>In der Ergebnissbroschüre des Projekts <strong><a href="https://www.ki-assist.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KI.ASSIST</a></strong> wird <a href="/tag/optapeb/">OPTAPEB</a> als KI-gestützte VR-Trainingsumgebung zur Emotionsbewältigung im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd vorgestellt. Die Broschüre beschreibt OPTAPEB als <strong>VR-Trainingsumgebung zur Emotionsbewältigung</strong> für <strong>Menschen mit Angstsymptomen</strong>, <strong>Schwierigkeiten in Sozialkontakten</strong> und <strong>Belastungen beim Übergang auf den Arbeitsmarkt</strong>. Für VTplus zeigt sich damit die Anschlussfähigkeit des OPTAPEB-Demonstrators über den ursprünglichen psychotherapeutischen Anwendungskontext hinaus – hin zur beruflichen Rehabilitation und zu begleiteten Übungsformaten für soziale Interaktion und Vortragssituationen.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:25%"><div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><a href="https://www.ki-assist.de/fileadmin/ki_assist/Medienkatalog/KI.ASSIST_2022_Ergebnissbrosch%C3%BCre.pdf" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="219" height="300" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2022/03/2022-03-22_KI.ASSIST-Ergebnisbroschure-219x300.png" alt="KI-Technologien und berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Ergebnisse und Empfehlungen aus dem Projekt KI.ASSIST" class="wp-image-8670" srcset="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2022/03/2022-03-22_KI.ASSIST-Ergebnisbroschure-219x300.png 219w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2022/03/2022-03-22_KI.ASSIST-Ergebnisbroschure.png 698w" sizes="auto, (max-width: 219px) 100vw, 219px" /></a></figure>
</div></div>
</div>



<p>Das vorgestellte System kombiniert <strong>VR-Brille</strong>, Steuerungsmodule und körpernahe Sensoren mit <strong>KI-Komponenten zur Emotionserkennung und -analyse</strong>, virtuellen Agenten sowie einer Rückmeldung für Fachkräfte und Teilnehmende. Ziel ist es, den Ablauf und die Effizienz zukünftiger Übungen weiter zu optimieren. In Neckargemünd wurde OPTAPEB insbesondere für die Erprobung bei Teilnehmenden mit sozialer Angst und ähnlichen Belastungen eingesetzt.</p>



<p>Aus VTplus-Sicht ist diese Einbindung besonders relevant, weil der OPTAPEB-Demonstrator damit in einen neuen Anwendungskontext übertragen wurde: von der psychotherapeutischen Forschung hin zu einer anwendungsnahen Erprobung in der <strong>beruflichen Rehabilitation</strong>. Dafür wurde der Demonstrator auf Basis des <strong>VT+ExpoCart3</strong> bereitgestellt, technisch angepasst, installiert, dokumentiert und durch Schulungs- und Beratungsleistungen begleitet.</p>



<p>Neben der allgemeinen <strong>KI.ASSIST-Ergebnissbroschüre</strong> ist auch der vertiefende Ergebnisbericht <strong>„Die KI.ASSIST Lern- und Experimentierräume zur Erprobung KI-gestützter Assistenztechnologien. Von der Konzeption bis zur Umsetzung“</strong> verfügbar. Darin wird der Einsatz von <strong>OPTAPEB im SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd</strong> ausführlicher beschrieben und um praktische Details zum Lern- und Experimentierraum ergänzt, darunter das Setting, die begleiteten <strong>45-minütigen Sitzungen</strong> sowie die Szenarien <strong>Vortrag</strong> und <strong>Lobbyszenario</strong>.</p>



<p>Damit zeigt die KI.ASSIST-Ergebnissbroschüre nicht nur die Anwendbarkeit von OPTAPEB im Umfeld KI-gestützter Assistenztechnologien, sondern auch die Anschlussfähigkeit der von VTplus entwickelten VR-Systeme für weitere Einsatzfelder im Bereich Training, Teilhabe und digitale Unterstützung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Downloads</h3>



<ul class="wp-block-list vt-list-clean">
<li><a href="https://www.ki-assist.de/fileadmin/ki_assist/Medienkatalog/KI.ASSIST_2022_Ergebnissbrosch%C3%BCre.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KI.ASSIST-Ergebnissbroschüre 2022 (PDF)</a></li>



<li><a href="https://web.archive.org/web/20250326014847/https://www.ki-assist.de/fileadmin/ki_assist/Medienkatalog/Thieke-Beneke_2022_KI.ASSIST_LER.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KI.ASSIST Ergebnisbericht Lern- und Experimentierräume / Thieke-Beneke et al. 2022 (PDF)</a></li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vtplus.eu/optapeb-in-der-ki-assist-ergebnissbroschuere/">OPTAPEB in der KI.ASSIST-Ergebnissbroschüre</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vtplus.eu">VTplus – VR-Therapie Systeme – Virtuelle Realität für Kliniken &amp; Praxen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EVElyn abgeschlossen: VR-gestützte Expositionsübungen für die ambulante Psychotherapie</title>
		<link>https://www.vtplus.eu/evelyn-vr-expositionsuebungen-ambulante-psychotherapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[M.Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 23:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Expositionstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[gefördert vom BMBF]]></category>
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		<category><![CDATA[VR-Brille]]></category>
		<category><![CDATA[XR-Therapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vtplus.eu/?p=8138</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im BMBF-geförderten Verbundprojekt EVElyn („Effizienzsteigerung und Versorgungsoptimierung in der ambulanten Psychotherapie von Angststörungen“) hat VTplus sein Teilvorhaben zur Entwicklung und Erprobung eines VR-Therapie-Systems für ambulante Verhaltenstherapieübungen erfolgreich abgeschlossen. Hintergrund: Warum VR für Expositionsübungen? Expositionsübungen sind ein zentraler Bestandteil der Verhaltenstherapie <a class="moretag" href="https://www.vtplus.eu/evelyn-vr-expositionsuebungen-ambulante-psychotherapie/">weiterlesen...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vtplus.eu/evelyn-vr-expositionsuebungen-ambulante-psychotherapie/">EVElyn abgeschlossen: VR-gestützte Expositionsübungen für die ambulante Psychotherapie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vtplus.eu">VTplus – VR-Therapie Systeme – Virtuelle Realität für Kliniken &amp; Praxen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im BMBF-geförderten Verbundprojekt <strong>EVElyn</strong> („Effizienzsteigerung und Versorgungsoptimierung in der ambulanten Psychotherapie von Angststörungen“) hat VTplus sein Teilvorhaben zur <strong>Entwicklung und Erprobung eines VR-Therapie-Systems</strong> für ambulante Verhaltenstherapieübungen erfolgreich abgeschlossen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hintergrund: Warum VR für Expositionsübungen?</h2>



<p>Expositionsübungen sind ein zentraler Bestandteil der Verhaltenstherapie bei Angststörungen. In der Praxis wird die klassische in-vivo-Exposition jedoch häufig durch organisatorischen Aufwand erschwert. <strong>Virtuelle Realität (VR)</strong> kann Konfrontationssituationen <strong>kontrolliert, wiederholbar und in Praxisräumen</strong> bereitstellen – als strukturiertes Werkzeug innerhalb leitlinienorientierter Psychotherapie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ziel des VTplus-Teilvorhabens</h2>



<p>Ziel von VTplus war die <strong>Umsetzung eines anwenderzentrierten, einfach zu bedienenden VR-Therapiesystems</strong> für ambulante Konfrontationsübungen sowie die Untersuchung zentraler Faktoren für <strong>Bedienbarkeit, Interaktion, Verträglichkeit und Praxistauglichkeit</strong>. Dazu wurden Anforderungen für den therapeutischen Einsatz (inkl. relevanter <a href="/tag/medizinprodukt/">medizinprodukterelevanter</a> Rahmenbedingungen) erarbeitet und in ein integriertes Systemkonzept überführt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorgehen: Von Nutzungskontext bis Praxistauglichkeit</h2>



<p>Im Projekt wurden u. a. folgende Schritte umgesetzt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nutzungskontextanalyse</strong> und Ableitung von Anforderungen für den therapeutischen Einsatz</li>



<li><strong>Systemkonzeption</strong> und Erprobung unterschiedlicher Architekturansätze</li>



<li><strong>Iterative Umsetzung</strong> von Bedien-/Interaktionskonzepten und VR-Inhalten</li>



<li><strong>Experimentalpsychologische Untersuchungen</strong> (u. a. Einfluss von Befragungs- und Navigationsmethoden auf Lernerfolg, CyberSickness, Präsenz- und Angsterleben)</li>



<li><strong>Machbarkeitsstudie zur Praxistauglichkeit</strong> in enger Abstimmung mit den Projekt- und Therapieforschungspartnern</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Ergebnis: Kompaktes VR-Therapie System mit breitem Übungsumfang</h2>



<p>Als Projektergebnis wurde ein hoch integrierter, mobiler VR-Therapie-Demonstrator entwickelt, der für psychotherapeutische Konfrontationsübungen ausgelegt ist. Die finale Demonstrator-Version umfasste 14 virtuelle Umgebungen zur Reizkonfrontation mit Variationsmöglichkeiten und begleitender Dokumentation.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Befragungs-Highlights: Hohe Nutzungsbereitschaft</h2>



<p>Im Rahmen einer Vorstudie mit evaluierten Systemschulungen (Teilauswertung von <strong>32 Teilnehmenden</strong>) wurde die Nutzerakzeptanz mit dem <em>Technology Usage Inventory (TUI)</em> erhoben. Die Ergebnisse zeigen eine überdurchschnittlich hohe Nutzungsabsicht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>„Würden Sie Zugang zu diesem VR-Therapie-System haben wollen?“: 90%</strong></li>



<li><strong>„Würden Sie dieses VR-Therapie-System nutzen?“: 80,6%</strong></li>



<li><strong>Skepsis</strong> gegenüber dem VR-Therapie-System wurde <strong>sehr gering</strong> bewertet (<strong>2,45 von 7</strong>)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Partner &amp; assoziierte Partner: Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor</h2>



<p>EVElyn wurde im Verbund mit Partnern aus <strong>Mensch-Technik-Interaktion</strong>, <strong>Psychotherapie</strong> und <strong>VR-Systementwicklung</strong> umgesetzt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><a href="https://www.hs-heilbronn.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochschule Heilbronn</a> (UniTyLab)</strong> – Verbundkoordination, Mensch-Technik-Interaktion</li>



<li><strong><a href="http://www.kbo-isk.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kbo-Inn-Salzach-Klinikum gGmbH</a></strong> – Psychotherapie/klinischer Partner</li>



<li><strong><a href="https://www.vtplus.eu/unternehmen/" type="page" id="16">VTplus GmbH</a></strong> – Entwicklung, Integration und Umsetzung der VR-Therapie-Inhalte und Systemarchitektur</li>
</ul>



<p><strong>Assoziierte/kooperierende Partner (Nutzungskontext, Versorgungsforschung &amp; Implementierung)</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><a href="https://www.psychologie.uni-wuerzburg.de/universitaetsambulanz/forschung/forschung-archiv/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochschulambulanz für Psychotherapie, Universität Würzburg</a></strong></li>



<li><strong><a href="https://www.zi-mannheim.de/behandlung/kv-neuropsych-hochschulambulanz/angsttherapie-vr.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) Mannheim</a></strong></li>
</ul>



<p>Das Projekt wurde zudem beratend durch <strong><a href="https://www.aok.de/pk/bw/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die AOK Baden-Württemberg</a></strong> begleitet (u. a. zur Erstattungs-Perspektive und einer Etablierung über Pilotprojekte und Individualverträge).</p>



<p><strong>Besonderer Dank</strong> gilt den Verbund- und Therapieforschungspartnern für die hervorragende Zusammenarbeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anschlussfähigkeit</h2>



<p class="vtplus-background-blue">Das Projekt EVElyn legte wesentliche Grundlagen für die Weiterentwicklung des mobil einsetzbaren VT+ExpoCart3 Systems, validierte therapeutische VR-Umgebungen und die behördliche Eintragung aktiver Medizinprodukte.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Projekt:</strong> EVElyn – Effizienzsteigerung und Versorgungsoptimierung in der ambulanten Psychotherapie von Angststörungen<br><strong>Teilvorhaben VTplus:</strong> VR-Demonstrator für ambulante Verhaltenstherapieübungen / VR-Konfrontation<br><strong>Förderkennzeichen:</strong> 13GW0169B<br><strong>Laufzeit:</strong> 01.10.2016 – 30.09.2020</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vtplus.eu/evelyn-vr-expositionsuebungen-ambulante-psychotherapie/">EVElyn abgeschlossen: VR-gestützte Expositionsübungen für die ambulante Psychotherapie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vtplus.eu">VTplus – VR-Therapie Systeme – Virtuelle Realität für Kliniken &amp; Praxen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Virtuelle Realität mit Neurofeedback zur Behandlung chronischer Schmerzen &#8211; VirtualNoPain</title>
		<link>https://www.vtplus.eu/virtuelle-realitaet-mit-neurofeedback-zur-behandlung-chronischer-schmerzen-virtualnopain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[M.Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 19:02:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Forschungsverbund „VirtualNoPain“ entwickelt VTplus im Verbund mit Partnern aus dem Bereich Gesundheit/Medizintechnik eine neue Methode, um chronische Schmerzen nebenwirkungsfrei zu behandeln und die Lebensqualität der Betroffenen zu steigern</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vtplus.eu/virtuelle-realitaet-mit-neurofeedback-zur-behandlung-chronischer-schmerzen-virtualnopain/">Virtuelle Realität mit Neurofeedback zur Behandlung chronischer Schmerzen &#8211; VirtualNoPain</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vtplus.eu">VTplus – VR-Therapie Systeme – Virtuelle Realität für Kliniken &amp; Praxen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit einer neuen Methode will ein Forschungsverbund aus industriellen und universitären Partnern chronische Schmerzen lindern. Das von der Bundesregierung geförderte Verbundprojekt setzt dabei auf Virtuelle Realität und Neurofeedback.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="561" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2020/10/VirtualNoPain_6_C_BP_VTplus-1024x561.jpg" alt="Schematische Darstellung der geplanten Anwendung. Nutzer tauchen mittels eines Head-Mounted Displays in eine virtuelle Welt ein. Zur Maximierung der Schmerzreduktion lernen die Nutzer ihre Gehirnaktivität zu regulieren. Bild: VTplus GmbH und Brain Products GmbH" class="wp-image-4029 size-full" srcset="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2020/10/VirtualNoPain_6_C_BP_VTplus-1024x561.jpg 1024w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2020/10/VirtualNoPain_6_C_BP_VTplus-300x164.jpg 300w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2020/10/VirtualNoPain_6_C_BP_VTplus-768x421.jpg 768w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2020/10/VirtualNoPain_6_C_BP_VTplus-1536x842.jpg 1536w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2020/10/VirtualNoPain_6_C_BP_VTplus.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Schematische Darstellung der geplanten Anwendung. Nutzer tauchen mittels eines Head-Mounted Displays in eine virtuelle Welt ein. Zur Maximierung der Schmerzreduktion lernen die Nutzer ihre Gehirnaktivität zu regulieren. Bild: VTplus GmbH und Brain Products GmbH</p>
</div></div>



<p>Chronische Schmerzen verursachen bei Betroffenen oft ein langanhaltendes Leiden und schränken ihr Leben in gravierendem Maße ein. Eine alleinige medikamentöse Therapie ist langfristig wenig wirkungsvoll und mit Nebenwirkungen verbunden. Der Forschungsverbund „<a href="http://www.virtual-no-pain.de">VirtualNoPain</a>“ entwickelt im Verbund mit Partnern aus dem Bereich Gesundheit/Medizintechnik eine neue Methode, um chronische Schmerzen nebenwirkungsfrei zu behandeln und die Lebensqualität der Betroffenen zu steigern. Virtuelle Realität (VR) bietet die Möglichkeit, in computersimulierte Welten einzutauchen, die das Schmerzerleben verringern können. VirtualNoPain zielt darauf ab, die Schmerzreduktion mittels VR zu maximieren. Dabei kommt als Ergänzung zur VR erstmalig ein Neurofeedback-Training zum Einsatz. Mittels Neurofeedback können Nutzerinnen und Nutzer lernen, bestimmte Gehirnaktivitäten selbst zu regulieren. Sie erhalten dafür Rückmeldungen über Gehirnsignale, die ansonsten nicht bewusst wahrgenommen werden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Interdisziplinäre Expertise mit spezialisierten Partnern aus Industrie und Wissenschaft</strong></h2>



<p>Das Konsortium besteht aus hoch spezialisierten industriellen Partnern, wie dem Verbundkoordinator VTplus GmbH, einem Medizinproduktehersteller mit Produkten zum Einsatz virtueller Realität für Forschung und Therapie, der <a href="https://www.brainproducts.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brain Products GmbH</a> als einem führendem Hersteller von EEG-Systemen im Bereich der neurophysiologischen Forschung, sowie der <a href="https://www.ztm.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ZTM Bad Kissingen GmbH</a> als Spezialist für telemedizinische Systeme und digitale Vernetzung. Wissenschaftliche Partner mit anerkannter Expertise in den Bereichen Schmerz- und Angststörungen sind die Universität Würzburg, der <a href="https://www.psychologie.uni-wuerzburg.de/bioklin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lehrstuhl für Psychologie I</a> &#8211; Biologische Psychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie (Prof. P. Pauli), die Arbeitsgruppe Interventionspsychologie (Prof. A. Kübler) mit ausgewiesener Expertise im Bereich von Neurofeedback und Gehirn-Computer Schnittstellen, sowie der <a href="https://www.ukw.de/behandlungszentren/zentrum-fuer-interdisziplinaere-schmerzmedizin/startseite/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Arbeitsgruppe Schmerz der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Würzburg</a>, mit langjähriger Expertise in der klinischen und experimentellen Schmerzforschung (Prof. C. Sommer).</p>



<p>Finanziell gefördert wird das Projekt „VirtualNoPain“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), im Fachprogramm Medizintechnik mit knapp zwei Millionen Euro (Förderkennzeichen 13GW0343).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kontakt</strong></h2>



<p>VTplus GmbH &#8211; Verbundkoordinator VirtualNoPain<br>Prof. Dr. J. Müller<br>An den Breiten 4, 97078 Würzburg</p>



<p>eMail: <a href="mailto:VirtualNoPain@vtplus.eu">VirtualNoPain@vtplus.eu</a> | Tel. +49 931 306 997 542 </p>



<p>VTplus GmbH <a href="https://www.vtplus.eu/kontakt">Kontaktformular</a><br>Projekt Information: <a href="https://www.virtual-no-pain.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.virtual-no-pain.de</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Verbundpartner:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.brainproducts.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brain Products GmbH</a></li>



<li><a href="https://www.ztm.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ZTM Bad Kissingen GmbH</a></li>



<li><a href="https://www.psychologie.uni-wuerzburg.de/bioklin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Universität Würzburg</a>, <a href="https://www.psychologie.uni-wuerzburg.de/bioklin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lehrstuhl für Psychologie I</a> &#8211; Biologische Psychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie (Prof. P. Pauli), die Arbeitsgruppe Interventionspsychologie (Prof. A. Kübler)</li>



<li><a href="https://www.ukw.de/behandlungszentren/zentrum-fuer-interdisziplinaere-schmerzmedizin/startseite/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Universitätsklinikum Würzburg</a>, Arbeitsgruppe Schmerz der Neurologischen Klinik</li>



<li><a href="http://www.vtplus.eu">VTplus GmbH</a> (Verbundkoordinator)</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 25%"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-small-font-size"><strong>Verbundvorhaben Titel:</strong> Kombination von virtueller Realität (VR) und Brain-Computer-Interface (BCI) zur Therapie chronischer Schmerzen (VirtualNoPain)<br>gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung<br><strong>Bekanntmachung:</strong> „Chronische Schmerzen – Innovative medizintechnische Lösungen zur Verbesserung von Prävention, Diagnostik und Therapie“<br><strong>Laufzeit:</strong> 01.07.2020 – 31.12.2023<br><strong>FKZ:</strong> 13GW0343</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="213" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2020/10/BMBF_gefoerdert-vom_deutsch-300x213.jpg" alt="" class="wp-image-4293 size-medium" srcset="https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2020/10/BMBF_gefoerdert-vom_deutsch-300x213.jpg 300w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2020/10/BMBF_gefoerdert-vom_deutsch-768x545.jpg 768w, https://www.vtplus.eu/wp-content/uploads/2020/10/BMBF_gefoerdert-vom_deutsch.jpg 881w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterführende Informationen</h2>



<p>Weitere Berichte zu Ergebnissen und Veranstaltungen rund um VirtualNoPain und VR-/BCI-basierte Schmerztherapie finden Sie unter: <a href="https://www.vtplus.eu/tag/virtualnopain/">Beiträge zum Projekt VirtualNoPain ›</a>.</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://www.vtplus.eu/virtuelle-realitaet-mit-neurofeedback-zur-behandlung-chronischer-schmerzen-virtualnopain/">Virtuelle Realität mit Neurofeedback zur Behandlung chronischer Schmerzen &#8211; VirtualNoPain</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vtplus.eu">VTplus – VR-Therapie Systeme – Virtuelle Realität für Kliniken &amp; Praxen</a>.</p>
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		<title>KI-gestützte Emotionsbewältigung mit VR &#8211; OPTAPEB Präsentation &#124; Video Beitrag</title>
		<link>https://www.vtplus.eu/ki-gestutzte-vr-emotionsbewaltigung-optapeb-ikm-prasentation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[M.Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2020 15:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[VR-Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das BMBF geförderte Verbundprojekt OPTAPEB präsentiert den Stand des Projekts &#8222;Optimierung der Psychotherapie durch Agentengeleitete Patientenzentrierte Emotionsbewältigung&#8220; auf dem Kongress des Projektträgers VDI/VDE Innovation + Technik GmbH. Im Video stellt Prof. Dr. Andreas Mühlberger als Verbundkoordinator ein Gesamtsystem für Verhaltensübungen <a class="moretag" href="https://www.vtplus.eu/ki-gestutzte-vr-emotionsbewaltigung-optapeb-ikm-prasentation/">weiterlesen...</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vtplus.eu/ki-gestutzte-vr-emotionsbewaltigung-optapeb-ikm-prasentation/">KI-gestützte Emotionsbewältigung mit VR &#8211; OPTAPEB Präsentation | Video Beitrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vtplus.eu">VTplus – VR-Therapie Systeme – Virtuelle Realität für Kliniken &amp; Praxen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das BMBF geförderte Verbundprojekt OPTAPEB präsentiert den Stand des Projekts &#8222;Optimierung der Psychotherapie durch Agentengeleitete Patientenzentrierte Emotionsbewältigung&#8220; auf dem Kongress des Projektträgers <a href="https://vdivde-it.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">VDI/VDE Innovation + Technik GmbH</a>. Im Video stellt Prof. Dr. Andreas Mühlberger als Verbundkoordinator ein Gesamtsystem für Verhaltensübungen mit virtueller Realität für soziale Interaktionen vor. Dr. Leon Kroczek führt eine multimodale Verhaltens- und Emotionserfassung am Projekt Demonstrator vor.</p>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio lyte-align aligncenter"><a href="https://www.vtplus.eu/ki-gestutzte-vr-emotionsbewaltigung-optapeb-ikm-prasentation/"><img decoding="async" src="https://www.vtplus.eu/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FTKjjgKT61UE%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br />Durch Anklicken des obigen Videos erklären Sie sich mit der Anzeige durch Youtube und der dafür notwendigen Datenübertragung laut <a href="https://policies.google.com/privacy">Google Datenschutzerklärung ››</a> einverstanden.<br /><figcaption></figcaption></figure>


<p>VTplus ist im Projekt verantwortlich für die interaktiven virtuellen Therapieszenarien in welchen der Patient auf natürliche Art und  Weise mit virtuellen Menschen interagieren kann. Das System verarbeitet zusätzlich körpernahe Daten und kann so den Therapieverlauf anpassen und dem Therapeuten über eine grafische Oberfläche aufbereitete Informationen zum Zustand des Patienten zur Verfügung stellen.</p>



<p>Weitere Informationen auf der OPTAPEB-Projekt-Homepage oder gerne persönlich bei: <br>Teilprojekt VTplus GmbH | Prof. Dr. J. Müller | optapeb@vtplus.eu </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vtplus.eu/ki-gestutzte-vr-emotionsbewaltigung-optapeb-ikm-prasentation/">KI-gestützte Emotionsbewältigung mit VR &#8211; OPTAPEB Präsentation | Video Beitrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vtplus.eu">VTplus – VR-Therapie Systeme – Virtuelle Realität für Kliniken &amp; Praxen</a>.</p>
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